Bei einer "Weinprobe" hat man die Möglichkeit, mehrere Weine zu kosten. | Bei einer ••••••••• hat man die Möglichkeit, mehrere Weine zu kosten. |
Bevor der Wein getrunken wird, sollte man auf einige "Regeln" achten. | Bevor der Wein getrunken wird, sollte man auf einige •••••• achten. |
Um die Klarheit des Weins beurteilen zu können, werden saubere "Weingläser" benötigt. | Um die Klarheit des Weins beurteilen zu können, werden saubere •••••••••• benötigt. |
Der Rotwein sollte eine "Temperatur" von 14 bis 18 Grad haben. | Der Rotwein sollte eine •••••••••• von 14 bis 18 Grad haben. |
Die "optimale" Trinktemperatur des Weißweins liegt zwischen 10 und 12 Grad. | Die •••••••• Trinktemperatur des Weißweins liegt zwischen 10 und 12 Grad. |
Weißbrot und Mineralwasser werden zur Neutralisierung der "Geschmacksnerven" nach jeder Weinprobe benötigt. | Weißbrot und Mineralwasser werden zur Neutralisierung der •••••••••••••••• nach jeder Weinprobe benötigt. |
Auch ein Gefäß zum "Ausspucken" des probierten Weins wird benötigt. | Auch ein Gefäß zum •••••••••• des probierten Weins wird benötigt. |
Auf Parfum und "Ähnliches" sollte vor einer Weinprobe verzichtet werden, damit der Duft des Weins nicht überdeckt wird. | Auf Parfum und ••••••••• sollte vor einer Weinprobe verzichtet werden, damit der Duft des Weins nicht überdeckt wird. |
Zuerst beginnt man bei der Weinprobe mit einem leichten und "trockenen" Wein wie z.B. Schaumwein oder Weißwein. | Zuerst beginnt man bei der Weinprobe mit einem leichten und ••••••••• Wein wie z.B. Schaumwein oder Weißwein. |
Allmählich geht man über zum stärkeren und "intensiveren" Rosé oder Rotwein. | Allmählich geht man über zum stärkeren und •••••••••••• Rosé oder Rotwein. |
Bei einer Weinprobe werden Aussehen, Geruch und "Geschmack" des Weins überprüft. | Bei einer Weinprobe werden Aussehen, Geruch und ••••••••• des Weins überprüft. |
Das Weinglas wird vor einem weißen "Hintergrund" gehalten, um zunächst die Farbintensität, Klarheit und "Leuchtkraft" des Weins zu beurteilen. | Das Weinglas wird vor einem weißen ••••••••••• gehalten, um zunächst die Farbintensität, Klarheit und ••••••••••• des Weins zu beurteilen. |
Danach überprüft der "Proband" den Geruch des Weins. | Danach überprüft der ••••••• den Geruch des Weins. |
Dieser kann "fruchtig" nach Apfel, blumig nach Veilchen, gewürzig nach Vanille oder holzig nach Sandelholz riechen. | Dieser kann •••••••• nach Apfel, blumig nach Veilchen, gewürzig nach Vanille oder holzig nach Sandelholz riechen. |
Nach der "Geruchsprobe" wird nun der Geschmack probiert. | Nach der •••••••••••• wird nun der Geschmack probiert. |
Man nimmt einen kleinen "Schluck" Wein in den Mund und verteilt diesen im gesamten Mundbereich. | Man nimmt einen kleinen ••••••• Wein in den Mund und verteilt diesen im gesamten Mundbereich. |
Durch die Verteilung des Weins im Mund kann ein "Gesamtbild" des Weingeschmacks entstehen. | Durch die Verteilung des Weins im Mund kann ein •••••••••• des Weingeschmacks entstehen. |
Zu den Kriterien des Weingeschmacks gehören Körper, Schwere, Länge, "Feinheit" und Harmonie des Weins. | Zu den Kriterien des Weingeschmacks gehören Körper, Schwere, Länge, •••••••• und Harmonie des Weins. |
Wenn der Wein "probiert" wurde, kann er geschluckt oder in ein Gefäß ausgespuckt werden. | Wenn der Wein •••••••• wurde, kann er geschluckt oder in ein Gefäß ausgespuckt werden. |
Schließlich wird der "Nachklang" des Weins im Mund, auch als Abgang bezeichnet, beurteilt. | Schließlich wird der ••••••••• des Weins im Mund, auch als Abgang bezeichnet, beurteilt. |